AZ: Warum Mainz 05 keine Trainerdiskussion führt (Presselinks)

Captain Spaulding, Dienstag, 02.04.2019, 08:26 (vor 19 Tagen) @ Seminator

Solche Artikel und die darin enthaltenen Statements der 05-Verantwortlichen sind für meine Nerven deutlich schlechter als jede Fratzenbuchdiskussion. Die Fans und da schließe ich auch mich mit ein, die reagieren manchmal unter- und manchmal übertrieben, aber sind im Endeffekt nicht wichtig. Sollte aber das was unser Sportvorstand da von sich gibt seine Überzeugung sein, dann sehe ich wahrlich Schwarz.
Ich behaupte ja nicht, dass es einfach ist, die Probleme zu lösen. Immerhin müssen wir jetzt mit diesem Kader da durch. Ich freue mich, wenn man intern die Probleme angeht, denn ich halte diese Vorgehensweise auch für besser, nur glaube ich nicht daran. Besser ausgedrückt, es ist nicht sichtbar, dass da was angegangen wird. Wir haben einige auch wichtige Spieler, die eine ganze Weile weg von ihrer Form sind und die "jungen wilden" funktionieren auch nicht richtig. Woche für Woche immer die selbe Mannschaft, mit den selben Problemen. Ist ja nicht so, dass gegen Bremen nur die "individuellen" Fehler entscheidend gewesen wären. Da war auch taktisch nicht alles in Butter.
Dass die Mannschaft lebt und intakt ist, kann nur einer sagen, der unsere guten Zeiten, wo es wirklich so war, nicht erlebt hat. Und Herr Schröder wäre gut beraten, das Wort "Grundtugenden" zu unterlassen.
Ich mach Sandro einige Vorwürfe, denn da habe ich den Eindruck, dass da mehr von ihm kommen müsste. Ich halte aber zum jetzigen Zeitpunkt wenig von einer Trainerdiskussion, weil ich überzeugt bin, dass die Mannschaft das Problem ist. Sicher könnte ein neuer Trainer was bringen, aber in meinen Augen nur kurzfristig. Im Sommer würden wir aber wieder mit den selben Problemen konfrontiert werden. Es wird Zeit, dass man harte Entscheidungen trifft. Am besten jetzt und spätestens im Sommer.


Kurz und knapp zusammengefasst.


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