AZ: Wo liegt die Schmerzgrenze bei Jean-Philipp Gbamin? (Presselinks)

Kiff-es, Donnerstag, 28.03.2019, 10:30 (vor 114 Tagen) @ MPO

Von der Personalie Gbamin bin ich unter dem Strich (sportlich) enttäuscht.


Jaein. Ich hatte mir auch ne Spur mehr erwartet, aber die Mannschaft wurde ja doch wieder sehr umgebaut zu dieser Saison. Das soll aber nicht wirklich als Ausrede dienen.

Nach wie vor bin ich sehr überzeugt von ihm und finde ihn immer noch sehr stark. Er ist definitiv einer der besten im Kader. Vermutlich erwartet man einfach noch viel mehr, aber als Einzelspieler zu glänzen ist heutzutage sehr schwierig. Auch Mateta ist meiner Meinung nach sehr viel besser als das, was er bei uns hinbringt. Aber um die Stärken eines Spielers herauszuarbeiten brauchst du eine Mannschaft, die stabil ist. "Instabil" sind wir jetzt auch nicht unbedingt, aber man sieht auch mal in manchen Spielen, dass uns viel Souveränität und Konstanz abgeht.

Ich verstehe deinen Punkt, aber was ist nur aus dem guten, alten „11 Freunde müsst ihr sein“ geworden? Das primäre Ziel sollte doch sein, eine homogene Mannschaft zu stellen, und nicht den Fokus darauf zu legen, einzelne Spieler ins Rampenlicht zu stellen. Klar, steigert man dadurch möglicherweise den Verkaufswert, aber geld stinkt(manchmal).


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