FAZ: Schuld ist nicht das Schicksal (Rund um Fußball)

knightclub @, Mittwoch, 31.10.2018, 21:38 (vor 21 Tagen) @ Bimbes

Schön geredet wird vor allem auch, dass Augsburg praktisch eine angeblich so tolle Effizient hätte und nur so der Sieg verspielt wurde.

Höher in HZ1 führen?

Nunja, ich erinnere mich zb. auch noch an die Cailouby-Großchance, als er Bello und Brosi vernaschte und frei vor Zentner dann verzog. Solch eine "100%ige", wenn auch aus Einzelaktion entstanden, hatten wir da in HZ1 sonst nicht.

Also, es hätte nach solch einer Rechnung auch 4:3 stehen können oder so. Die haben auch was liegen gelassen.

Insbesondere über die Flügel (und vor allem links, die Tore fielen dann nur mehr über die rechte Brosi-Seite) haben wir uns dauernd auskochen lassen, kann doch nicht das Ziel sein, sich Flanke um Flanke reinsäbeln zu lassen und man davon ausgeht, das schon noch alles regeln zu können.

In HZ2 habe ich auch gelesen, dass da nur der Gregoritsch-Kopfball gewesen wäre. Die haben dann aber vor allem durch diesen Richter einen wie den anderen Fernschuss abgelassen, die auch gefährlich waren. Eigentlich solche Schüsse wir unsere Jungs in HZ1, wo nun lamentiert wird, man hätte höher führen müssen.

Pech und für die Moral tödlich ist der späte Ausgleich durch den FCA, aber unverdient war das Ergebnis so nun auch wieder nicht.

Lichtblicke waren wirklich vor allem Quaison und Mwene, auch Hack hat nach der Verletzungspause im Großen und Ganzen die Sache ordentlich gemacht, wie auch Zentner. Das war es aber auch schon wirklich an Spielern, die auffällig gut waren. Durch die Umstellungen bekamen die Augsburger nach der Pause Quaison und Mwene in den Griff und danach war es dann eben nur noch Abwehrschlacht.


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